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Thema: Damals und Heute

Damals & Heute - 3 a-

 Radio – Fernsehen – Kino damals und heute

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Das ist doch genau mein Thema… wo fang ich bloß an?

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                1. RADIO & Schallplatten

Als ganz kleines Kind schon, mit etwas 2-3 Jahren, hatte ich eine große Vorliebe fürs Radio und auch für Schallplatten. Ich liebte den Schulfunk (ohne alles zu verstehen) und  verpasste möglichst keinen Termin.

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Außerdem spielte ich mit großer Begeisterung Schallplatten ab. Viele Märchenplatten und auch so einige von den (von meiner Mutter gehütteten) Klassikplatten.  Besonders geliebt habe ich Mozart...>>> Kleine Nachtmusik. und auch >>>  Chopin.

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Man mag es glauben oder nicht, ich habe vor einigen Jahren die ganze dicke Mappe mit den LPs zurückbekommen.  (Wie es so ist, das älteste Kind wird im Laufe der Jahre alles weitergeben  (müssen), weil es da noch andere Geschwister gibt). Ich habe sie mir ALLE noch mal angehört. („Fallada der du da hangest…“   und …“Ruckidiguck da ist Blut im Schuck, die rechte Braut sitzt noch daheim.“) Immer noch kenne ich jedes Wort.

Besonders mochte ich >>>Die Nachtigal ( 3 Teile, leider nicht meine alte Fassung, aber auch schön).

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Meine Eltern hatten so ein weißes Radio von Braun (heute eine echter Klassiker) und nichts konnte mich davon wegbringen.

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Bei Oma und Opa gab es auch ein Radio, so ein großes, altes Ding mit „grünem Auge“… das habe ich geliebt. Dazu ein ganz einfacher kleiner Plattenspieler.

Die allerliebste Platte zu der Zeit dort war,  „Das Glas Wasser“ …ich konnte jedes Lied mitsingen.

>>> Ich wäre so gerne ehrlich 

>>> Schöne Queen, arme Queen

>>>...wer wagt gewinnt

(Nach dem Gründgens Film, den ich erst sehr viele Jahre später sah…)

 Außerdem gab es die wunderbare Glen Miller Musik. 

>>> Moonlight  Serenade….reinhören lohnt sich. Das ist immer noch genau mein Geschmack…

Oder auch Zahrah Leander  >>>...ich weiß es wird einmal

und >>> dieses Lied möchte ich auch gerne mit auf den (letzten) Weg bekommen.

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Noch etwas fällt mir ein, Hörspiele, die eigentlich nicht für Kinder waren…aber irgendwie habe ich es immer mal wieder geschafft und durfte aufbleiben. Ich erinnere mich an den unvergessenen René Deltgen als Paul Temple.

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Eine andere schöne Erinnerung, der Kinderfunk. Sonntags saß ich mit Opa auf der Couch und hörte „Pumuckel “  gesprochen von Hans Clarin… und viele andere schöne Sendungen, an die ich mich aber nicht mehr so genau erinnern kann.

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Einen Sprung mache ich jetzt,---  als ich etwa 8 oder 9 Jahre alt war habe ich mir von meinem Ersparten ein ganz kleines Radio für 20 DM gekauft. Wie sehr ich das geliebt habe… mit einem Ohrstöpsel unter der Bettdecke habe ich stundenlang Radio gehört abends. Ganz besonders erinnere ich mich an die Sendung „Alleine gegen alle“ mit Hans Rosenthal. Und ob man es glaubt, vor einiger Zeit habe ich im D-Radio eine Erinnerungssendung dazu gehört. Ich konnte mich tatsächlich an die Aufgaben erinnern… Morgen, Sonntag um 8.05 Uhr gibt es wieder eine Sendung von damals, (im D-Radio).

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Ergänzend möchte ich noch sagen, daß ich Geschichten immer schon geliebt habe. Ganz viele wurden mir vorgelesen und ich erinnere mich noch heute an meinen Opa, der mir Wilhelm Busch vorlas....Hans Huckebein....und natürlich Max & Moritz.

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Ja, damals war meine Welt voller Geschichten, Märchen und Wunder und ich kann sagen ...ich habe es mir erhalten. Irgendwie hat mich der "normale" Alltag nie so sonderlich interessiert.

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Mit Bildern kann ich leider nicht dienen…aber ich hab versucht so einiges zu verlinken. Vielleicht macht es Euch ja auch so Spaß.

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            wird fortgesetzt...

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follygirl 28.11.2009, 17.56 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Damals & Heute - 2-

             Kommunikation damals und heute

altes_telefon.jpg  Um es mal gleich vorneweg zu nehmen, wir hatten kein Telefon, als ich ein Kind war.

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Wir wohnten bei den Großeltern und die bekamen dann einen Anschluß. Das war ein richtiges Ereignis. Müßte so Anfang der 60-iger Jahre gewesen sein.

Ehrfürchtig bestaunte ich es, telefonieren, ne, das durfte ich natürlich nicht. Wen hätte ich auch anrufen sollen?

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Wenn wir etwas von den Freunden wollten, gingen wir hin oder fuhren mit dem Rad vorbei. Wir waren ja auch noch den ganzen Tag draußen zum Spielen--- eine ganz andere Zeit!

So, wie die jungen Leute heute teilweise ihr Handy fest am Ohr implantiert haben, nein, das finde ich echt blöde. In der Regel werden nur die größten Belanglosigkeiten dort weitergegeben. Ob das irgendeinen Sinn macht?

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Die Umgangsformen wurden mir beigebracht, "..man meldet sich mit seinem Namen,"---was ja heute leider nicht mehr üblich ist. Dann durfte ich schon mal ein Gespräch entgegen nehmen... kam aber nicht sehr oft vor.

Die Onkels wohnten weiter weg, da wurde dann am Wochenende telefoniert.

Das Telefon war so ein alter Kasten, (wie der oben gezeigte), stand im Flur, hatte nur eine ganz kurze Schnur. So stand man die ganze Zeit dort, auf die Dauer war das sehr ungemütlich.

Man faßte sich aber auch relativ kurz. Es war nicht üblich lange Gespräche am Telefon zu führen.

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Unsere Familie bekam erst sehr viel später einen eigenen Telefonanschluß, man vermißte es aber auch nicht.

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Im Urlaub schrieb man Briefe und Karten. Noch heute denke ich voller Scham an die Bettelbriefe in alle denkbaren verwandschaftlichen Richtungen, als ich mal zur Kur oder mit der Gruppe weg war. Fand da irgndwie mal eine Karte wieder...."und hier ist alles so teuer. ..." (Schickt mir Geld, sollte das wohl heißen).

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Als ich selber eine eigene Wohnung hatte, (das war schon relativ früh), hatten wir zuerst ein Telefon, nachdem es aber mehrmals zu Unstimmungkeiten mit der Post kam, meldeten wir das ab.

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So mußte ich lange Jahre zu einem Telefonhäuschen gehen, wenn ich jemanden anrufen wollte...oder aber ich schrieb einen Brief.

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Überhaupt habe ich früher viel öfter Briefe geschrieben...man hatte irgendwie die Zeit dafür. Schönes Briefpapier und Kolbenfederhalter...ja das waren so meine Dinge. Habe lange alte Füllfederhalter gesammelt... am besten die zum Aufziehen der Tinte.

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Vor knapp zwei Jahren haben wir jetzt sogar Handys angeschafft. Wir hatten uns lange dagegen gesperrt, aber da wir jede Nacht einzeln unterwegs sind, und auch weit über Land fahren müssen, ist das einfach ein Sicherheitsfaktor... man könnte Hilfe holen, falls nötig.

..

Heute nun haben wir technisch seit gut einem Jahr aufgerüstet, wir haben Internet und ich nutze es bekanntermaßen sehr viel. Bin praktisch ohne Vorkenntnisse ins neue Jahrtausend geruscht. Ich schliddere ja eigentlich immer noch.

 Alles geht superschnell...manchmal vielleicht zu schnell. Die Ruhe, auf eine Antwort zu warten hat man kaum noch.

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Inzwischen hat der beste aller Ehemänner auch ein Kästchen (Laptop) bekommen. Nun hocken wir beiden vor den Dingern und haben kaum noch Zeit uns die Filme anzusehen und die Bücher zu lesen oder mal was ganz anderes zu machen.

So hat diese Technik unser Leben ganz verändert.

..

Zur Kommunikation fallen mir die endlosen Stunden bei meiner Oma ein. Wir hatten immer etwas zu erzählen. Nichts aufregendes, eben alles alltägliche, aber es war einfach schön. Wir saßen beim Kaffee, und hatten ein Zigarettchen an (ja, ich habe ganz früh angefangen zu rauchen...heute NICHTRAUCHER aus Leidenschaft), oder handarbeiteten gemeinsam... so was gibt es ja leider schon sehr lange nicht mehr.

Aber damals kräuselten sich sie Rauchkringel und es war dermaßen gemütlich. Bei mir gabs schon damals sehr oft Tee und viele Musike...so konnte man das aushalten. Da saß man dann und plauderte...

...

Was ich zu diesem Thema denke? Ungeanhte Möglichkeiten heute, aber früher hatte alles einfach viel mehr Charme.

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PS:

Nun lese ich das alles noch mal durch und mir fällt auf, daß ich HIER im Internet doch schon sehr nette Menschen getroffen/kennengelernt habe. Hier plaudern wir halt schriftlich...

...und über ganz große Entfernungen...das ist doch eigentlich richtig TOLL !

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follygirl 24.10.2009, 11.50 | (7/6) Kommentare (RSS) | PL

Damals & Heute - 1-

Auto und Verkehr

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 Ich erinnnere mich noch, das wir, als ich ein Kind war, alle Wege zu Fuß gemacht haben. Mir taten sehr oft die Füße weh, aber das hat damals nicht so wirklich interessiert. War aber auch ganz schön, denn wir hatten irgendwie noch die Zeit dazu...

Mit der Mutter gings immer zu Fuß los, ob in die Stadt, auf den Markt, zum Einkaufen oder zum Schloßplatz zu Oma und Opa.

Einmal fuhr mir ein rücksichtsloser (Mercedes)Fahrer auf dem Fußgängerüberweg über meinen Fuß. Das habe ich irgendwie nicht vergessen. (Die Marke mag ich bis heute nicht.)

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Mit dem Vater ging es zwar auch oft zu Fuß los, aber er nahm mich auch auf dem Rad mit. Vorne am Lecker war ein kleiner Metallsitz, die Füsse mußte ich auf die Stützen stellen. "Paß bloß auf, das du nicht in die Speichen damit kommst!"

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Da wir kein eigenes Auto hatten, lieh mein Vater sich einmal einen Wagen aus.

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                                                      Auf dem Bild oben zu sehen...

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Damit fuhren wir dann in den Urlaub. Komisch, als Kind fuhren wir immer in den Urlaub...Unterwegs wurden die Autos gezählt, mir war dabei aber meistens langweilig...irgendwie dauerten die Fahrten ewig.

Als erwachsener Mensch habe ich noch  nie einen Urlaub gemacht, geschweige denn, das ich irgendwo hätte hinfahren wollen.

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Als ich dann etwas älter war, vielleicht 6 Jahre, bekamen wir unseren ersten eigenen Wagen, einen Opel Kapitain, eine erbsgrünes großes Ding mit viel Chrom und geschwungenen Formen. Damit ging es auch wieder fleißig in den Urlaub, in die Berge, an die See... und Sonntags fuhr Vater mit Oma und Opa, seinen Eltern, immer raus, ins Grüne...

Oft war ich dabei, manchmal auch nicht ganz freiwillig. Da machten wir immer ein Picknick und die Oma hatte jede Menge Süßes dabei...

...

Fazinierend waren die Erzählungen meiner anderen Oma, die noch von den Pferdewagen und Kutschen in der Stadt erzählte. Sie war 1906 geboren, und als sie jung war, gehörten sie noch ganz selbstverständlich ins Stadtbild. Sie erzählte, das es noch sehr wenige Autos gab... konnte ich mir damals schon kaum noch vorstellen.

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Das spannenste für mich war, wenn die großen Kaltblüter der "Germania Brauerei" das Bier auslieferten. Riesige Pferde, die mit einer stoischen Ruhe den schweren Wagen zogen, sie warteten still bis es wieder los ging. Man konnte mich nicht davon abhalten,(ich war ca 2-3-Jahre alt) zwischen diesen sanften Riesen herumzukrabbeln... Meine Mutter stand dabei wohl Ängste genug aus, passiert ist aber nie etwas.

...

Auch als ich dann volljährig war, hatte ich kein eigenes Auto. Das Geld für den Führerschein hatte ich nicht, war  ja noch in  der Lehre und bekam 110 DM im Monat.  Dafür wohnte ich aber schon ganz früh nicht mehr zu Hause, hatte meine eigene Wohnug. > Freiheit!<  Auch ganz schön. Außerdem brauchten wir in einer Stadt wie Münster keinen eigenen Wagen.

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                                                     ca 1978 ---  Radfahrer....

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Ich habe erst mit ca 30 Jahren einen Führerschein gemacht. Der beste aller Ehemänner hat ihn nie gemacht, er hat schlechte Augen...und keine Lust dazu ...

...

So kann ich sagen, ich stehe schon immer dem Auto mehr als kritisch gegegnüber, von Flügen sonstwohin will ich da gar nicht erst anfangen...

Heute allerdings bin ich froh, meinen kleinen gelben Wagen zu haben, wohnen wir doch sehr weit draußen. Das würde ich heute nicht mehr ohne schaffen...

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                   Kein Statussymbol, aber praktisch, robust und langlebig...

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Der Weg zum Job, (ca 35 Km hin und her mit dem Auto), aber trotzdem sitzen wir jeden Tag noch mehr als 1,5 Stunden auf dem Rad... Schaden wird es uns wohl nicht, ich würde sagen, das hat uns so einige Krankheiten und Wehwehchen erspart.

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                                                             Unsere Räder---2009

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Eine schöne Erinnerung sind die leeren Straßen 1973 am autofreien Sonntag. Ich erinnere mich noch gut daran. Wir standen auf einer Brücke, die über die Umgehungsstraße führte---und es war kein einziger Wagen zu sehen. Herrlich...Mit den Rädern mitten auf den Straßen gefahren...

--------------------------------------------------------------Petra-------------

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Alle anderen Beiträge zu diesem Thema kann man >>>HIER finden.

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Ich möchte mich für diese schöne Idee recht herzlich bei Elke Zedlitz bedanken und ich bin schon auf die anderen Geschichten sehr gespannt!

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follygirl 27.09.2009, 18.54 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

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