Ich seh das geschundene Pferd auf dem langen Transport… seh die Peiniger, die es mit Elektroschockern wieder auf die Beine bringen… die doch gebrochen sind… sehe diese Fratzen.
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Ich seh die Kinder verhungern… dicke Bäuche… Ärmchen und Beinchen wie Stöcke so dürr… sehe die übervollen Mülleimer, in die wir Lebensmittel werfen… sehe die Banker, deren Bestreben der Hunger der Welt ist… damit sie mit jedem Tag noch mehr Gewinne einstreichen können.
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Ich höre das Vieh schreien, wenn es auf die Transporter geknüppelt wird… in mir hallen die Todesschreie, derer die lebendig durch Schlachtstraßen gehen… kein Mitleid auf den Henkergesichtern.
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Ich könnte die Schreie der Kinder und Frauen hören, die man vergewaltigt und demütigt, ich könnte das Leid der Menschen sehen… müßte nur hinhören und meine Hand austrecken….
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Ich wäre in der Lage hinzusehen, wenn die Tiere mißhandelt und gequält werden… müßte sie schützen und mich vor sie stellen…
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Ich könnte handeln, ich könnte UMDENKEN, ich könnte aktiv werden, ich könnte mein Herz öffnen, ich könnte …, ich müßte…?
Doch ich habe zu tun… man kann sich ja schließlich nicht um alles kümmern.























