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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Kritik
"Der kleine Lord"
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Nun habe ich gerade einen meiner typischen Weihnachtsfilme angesehen "Der kleine Lord" in der Verfilmung von 1980 mit Alec Guinness.
Immer wieder schön und es geht doch nichts über diese Verfilmung.
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Wer ihn jetzt verpaßt hat und sich den Film vielleicht auch mal wieder ansehen möchte, >>> HIER kann man ihn komplett sehen.
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Einen Satz habe ich auch mitgebracht:
"Jeder Mensch sollte mit seinem Leben die Welt ein ganz bißchen besser machen!"
Das sagte die Mutter von Lord Fauntleroy.
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Tja, das sollte man sich vielleicht hin und wieder mal fragen... und hoffen, das man sich dann etwas anworten kann.
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>>> noch mehr INFOS
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Mich würde mal interessieren, welche Weihnachstfilme Ihr so jedes Jahr wieder sehen mögt?
Bei uns ist auch immer >>>"Ist das Leben nicht schön" mit James Stewart dabei.
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Da gibt es aber noch sehr viele andere ...die ich gerne ansehe. In diesem Jahr auf jeden Fall auch wieder mal>>> Tom Sawyer, der Vierteiler,....
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follygirl 22.12.2010, 01.01 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL
"Peaceful Warrior"
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____ Der Pfad des friedvollen Kriegers ___
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Habe mir gerade wieder einmal den Film "Peaceful Warrior" angesehen. Sicher werden viele das Buch und die Geschichte kennen, der Film jedenfalls ist sehr gut.
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>>> VORGUCKER
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Einen Satz habe ich mir gerade aufgeschrieben:
"Es gibt keine höhere Bestimmung als anderen einen Dienst zu erweisen!" sagt "Sokrates" zu Dan Millman.
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Übrigens spielt Nick Note den Sokrates, eine seiner besten Rollen... aber ich mochte den schon immer, auch wenn er etwas "verrückt" ist.
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"Der Weg ist es, der uns glücklich macht, nicht das Ziel!"
und noch ein Zitat:
"Es ist niemals nichts los, sowas wie außergewöhnliche Augenblicke gibt es nicht!"
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Ein Film der eine wahre Geschichte erzählt. Ein Film mit viel Tiefgang, sehr guten Schauspielern und einer guten Umsetzung. Ein Film, der weiterbringt, wenn man sich auf ihn einläßt.
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Ich wollte schon lange etwas darüber geschrieben haben...aber nun möchte ich ihn heute empfehlen.
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Petra
follygirl 08.12.2010, 11.30 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL
"New in town"
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Es gibt so Filme, die holt man sich, weil man denkt: "Okay ein nettes kleines Filmchen... so zwischendurch... damit der Kopf mal abschalten kann... einfach nur unterhaltend...
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>>>> INFOS ..TRAILER
>>>> und auch
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Gut, dieser Film ist seichte Unterhaltung die Geschichte ist so neu nicht... wäre aber auszuhalten... wenn da nicht eine so abgemagerte Renée Zellweger dabei wäre.-
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Es hat mir echt die Laune verdorben, diese dürren Beinchen in superhochen High Heels sehen zu müssen. Ein Popöchen, unter dem Bleistiftröckchen... der würde einem kleinen Kind stehen... Hände so abgemagert, daß man es nicht sehen möchte... Adern, die aus diesen wirklich dürren Ärmchen stechen.
Ihre Pausbacken hat sie behalten... aber sonst leider ...
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Ne, das hat mir nicht gefallen... --- Gibt es inzwischen eine Kleidergröße, die noch kleiner als >Null< ist? --- Na, jetzt wird es sie geben...
Ganz ehrlich? Hört dieser Wahn denn nie auf? "Man ist nie zu dünn? oder zu reich? oder zu blöd?"
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Wie gesagt ein Film, der hier normalerweise keine Erwähnung gefunden hätte (da ich eigentlich nur "gute Kritiken" schreibe).
Das die anderen Ladys dort Srapperinnen waren, hat mich leider auch nicht versöhnen können... und das will wirklich was heißen.
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-------------------------------------------------------------------------------------------- P . ----------------------
follygirl 24.04.2010, 11.46 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL
"Julie & Julia"
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Ich habe gerade diesen Film gesehen...WUNDERBAR! Habe ihn mit wirklich großem Vergnügen angesehen- und möchte ihn ohne Vorbehalte wärmstens empfehlen. (er ist seit einigen Tagen als DVD zu haben).
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Vorgucker: >>> HIER
-
--- für Jeden, der gerne kocht
--- für Jeden, der gerne ißt
--- für Jeden, der gerne bloggt
--- für Jeden, der gerne gut unterhalten werden möchte
--- für Jeden, der Meryl Streep gerne sieht
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Zwei Lebensgeschichten werden hier erzählt/verwoben:
zum einen die der (Kult-)Kochbuchautorin >>>Julia Child und zum anderen die heutige Geschichte der >>> Julie Powell .
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INFOS: offizielle >>> Seite
noch mehr davon: >>> bitte HIER reinsehen
zum Blog von >>> JULIE
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Kritik, Trailer und Inhaltsangabe... >>> HIER
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Mir hat der Film sehr gefallen... die Stimmung einmal in Frankreich in den frühen 60er Jahren.. aber auch in New York der heutigen Zeit.
Die Schauspieler ALLE sehr gut, ich könnte nicht sagen wer mir besser gefallen hat. Überragend Meryl Streep, aber sie ist einfach sowieso immer Sonderklasse.
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Mir bleibt nur zu sagen, Mädels, der lohnt sich wirklich (vielleicht sogar für einige Männer?). Humorvolle, liebevolle, gute Unterhaltung wie lange nicht mehr...
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.........................................."Bon appétit!"..............................P. ......
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PS: Es geht in diesem Film um die französische Küche... es werden einmal z.B Hummer zubereitet, ansomsten gibt es Geflügel und Fleich dort. Ich selber bin Vegetarier, gucke mir das sonst nicht gerne an...aber hier gehörte es einfach zur Geschichte... und war insofern für mich in Ordnung. Das muß aber jeder für sich entscheiden!
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follygirl 18.03.2010, 18.54 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL
Das weiße Band
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Ein sehr lohnenswerter Film.... ein Film, der mich von der ersten Minute an mitgenommen hat... ein Film, der in die Filmgeschichte eingehen wird... ein Film der einfach ein Stück unserer Geschichte zeigt.
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INFOS: >>> bitte hier und auch >>> HIER
Es fängt damit an, das es einen Erzähler gibt, (Ernst Jacobi) ich liebe das und es paßt ganz wunderbar zu diesem Film.
Der nächste Punkt, er ist in schwarz-weiß gedreht, ein sehr gelungener Schachzug, denn dadurch wirkt er besonders authentisch.
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Die Figuren sind mit großer Achtsamkeit ausgewählt. Gesichter, die genau der Zeit (1913/14) entsprechen, besonders die Kinder und die Bevölkerung. Unverbrauchte Gesichter, Laiendarsteller, die dadurch zur Glaubwürdigkeit beitragen.
Zu erwähnen eine eindringlich spielende Susanne Lothar, ebenso Ulrich Tukur und ... -- ja ich müßte sie jetzt eigentlich alle nennen.
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Kostüme, Häuser, Landschaften einfach alles stimmt. Akribisch hat der Regieseur Miachael Haneke recherchiert, das hat mir sehr gefallen. Ungeschönte Wirklichkeit, er zeigt Konflikte, aber auch die positiven Seiten.
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Der Film bleibt zum Ende hin in der Schwebe...(es kommt dann der erste Weltkrieg) das mag ich eigentlich nicht so sehr, aber dieser Film gewinnt selbst dadurch noch mal.
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Erst dachte ich, das da ein Buch zugrunde liegt, doch nein, es gibt "nur" ein Drehbuch. Haneke arbeitet aber mit den Stilmitteln eines guten Buches... sehr gelungene Umsetzung.
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Man sieht wie Kinder behandelt wurden, man sieht wie Gewalt entsteht, ohne das man sie sehen muß. Die Erziehungsmethoden waren brutal, ja saditisch.
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Mein Resümee... einer der ganz großen Filme für mich. Sehr dramatisch, dabei aber unaufgeregt und eine Wohltat in der heutigen Filmwelt. Kein Film, den man so eben mal schnell konsumiert, sondern diese Bilder hallen lange nach!
"Das weiße Band", zu recht mehrfach ausgezeichnet und auch zweimal für den Oskar nomieniert.
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-----------------------------------------------------------------Petra------------------
follygirl 07.03.2010, 15.56 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL
"AVATAR"
Gestern haben der beste aller Ehemänner und ich (in einem erfreulich leeren Kinosaal) "AVATAR - Aufbruch nach Pandora" gesehen.
Ein Wort vorne weg .... es war GRANDIOS!
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INFOS: >>> HIER offizielle Seite (dauert etwas) Trailler und vieles mehr
und auch >>> HIER (unbedingt lesen!)
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So, ich habs schon geschrieben... uns hat der Film sehr gefallen. Ohne wenn und aber, es war ein wirkliches Filmerlebnis.
Eine gute Geschichte...(der edele Wilde... der ausbeuterische "Weiße"... die Zerstörung der Natur... ja, gab es schon mal), war gut . Technisch, die Umsetzung hat uns wirklich beeindruckt, überraschende neue tolle Effekte. Dafür wird es sicherlich eine Oskarnominierung geben.
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Die fremde Welt, mit der fantastischsten Flora und Fauna, die wir bisher gesehen haben, hat uns beiden ganz besonders gefallen. (Ehrlich gesagt, ist es nicht so einfach über diesen Film zu schreiben, ich kann ihm nicht gerecht werden...) ---- wie gerne würde ich Nachts einmal über fluoreszierenden Waldboden laufen... oder einfach nur die leuchtenden Pflanzen einmal sehen...---
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Wir haben den Film nicht in 3D sehen können, da soll er einen einen wirklich umwerfen.--- Aber auch so waren wir von dem wohl teuersten Film aller Zeiten beeindruckt. James Cameron (Titanic) hat da ein wirkliches FilmHighlight geschaffen. Jeder Fantasie-Fan wird begeistert auf seine Kosten kommen.
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Und noch eine Meinug..... >>> bitte HIER nachlesen, (lohnt sich)
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Am liebsten würde ich ihn mir sogar nochmal ansehen! Also ein Film den ich wirklich sehr gerne gesehen habe und ihn auch empfehlen möchte.
(Ich verrate es nicht genau, aber es geht "gut" aus...)
Ich freue mich jetzt schon auf die beiden (angekündigten) FORTSETZUNGEN!!!
........................................................................................................P. ........................................
follygirl 29.12.2009, 17.15 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL
"Eine Weihnachtsgeschichte"
Als erstes: uns hat es supergut gefallen gestern!!! (zumal wir nur mit vier Leuten im Kinosaal saßen, fast eine Privatvorstellung).
Schon immer habe ich Charles Dickens Geschichte von Ebenezer Scrooge sehr gerne gelesen/ angesehen.
>>> INFO Seite und wers wissen möchte >>> noch MEHR
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Es war spannend, richtig gruselig zeitweise, es war ein Film nach meinem Geschmack.
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Gedreht in dem "Performance-Capture-Verfahren", das heißt, reale Schauspieler spielen die Rolle und die Figur wird dann im Rechner umgewandelt. Der erste Film dieser Art den ich gesehen habe war "Polarexpress" (einer meiner liebsten Filme zur Weihnachtszeit!), auch "die Legende von Beowulf". Doch die Technik und die Möglichkeiten haben sich seitdem wirklich weiterentwickelt.
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Hier nun war Jim Carrey dabei, gleich in 7 Rollen... außerdem Gary Oldmann in 3 Rollen. (Übrignes waren alle Rollen hochkarätig besetzt, auch wenn man sie kaum erkennen konnte...)
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Es war ein sehr düsterer Film, der wirklich zu recht erst ab 12 Jahren freigegegn worden ist. In diesem Film sehen wir unheimlich rasante Kamerafahrten durch das victorianische London. Noch nie habe ich so schnelle, waghalsige und schwindelerregende Kameraeinstellungen gesehen. Mir ging es schon fast ein bißchen zu flott, gerne hätte ich alle Details genauer angesehn.
Sehr genau, fast möchte ich sagen zu genau wurden die Personen dargestellt. (ich hätte sie gerne manchmal ein bißchen weniger überzeichnet (häßlich) gesehen...).
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Wer also eine Verfilmung in der Art mit Bill Murray,(1988- "Die Geister die ich rief") - eher etwas komisches und heiteres erwartet, der würde enttäuscht. Wer allerdings das Original kennt und mag, dem wird es gefallen.
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Erstaunlich, immer wieder wird diese Geschichte neu verfilmt, sogar die "Flintstones" und auch die "Simpsons" wurden bemüht.
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>>> eine Kritik
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Abschließend, uns hat es gut gefallen und wir sind froh diesen Film im Kino gesehen zu haben. (Später auf DVD im Fernsehen, wird vieles leider nicht mehr so wirken, da fehlt dann einfach die Weite...).
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follygirl 02.12.2009, 12.09 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL
"Seide"

*
"Eine außergewönlich einfühlsame Lovestory."
New York Post
*
>>> zum Trailer
*
>>> INFOS
*
Gerade haben wir diesen Film angesehen....ich stehe noch in seinem Bann.
Inhaltlich ist er ein sehr langsamer Film, ich möchte sagen er hat Längen, leider nicht sehr überzeugend.
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Es ist eine Liebesgeschichte, wir erfahren etwas über Seide, wir erleben Bilder aus Frankreich und der langen Reise nach Japan.
Bilder, die so komponiert sind, wie die alten Meister ihre Bilder anlegten. Ich bin noch ganz überwältigt von der Schönheit der einzelnen Aufnahmen. Ein Bildepos, ein schwelgen in Licht und Ausstattung.
Jede einzelne Szene so schön, man möchte sie sich einrahmen.
Atmosphärisch ein wunderschöner Film.
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Kein Film, den man sich ansehhen sollte, wenn man Aktion erwartet.
Ein Film, der ruhig daher her kommt, der mich aber trotzdem beeindruckt hat.
Ein sehr ungewöhnlicher Film, der auch durch seine Musik besticht.
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Fazit, mir hat er gefallen.
Aber sicherlich wird es da auch andere Meinungen geben.
---------------------------------------------------------------------------------------------------Petra__________
follygirl 14.11.2009, 18.59 | (0/0) Kommentare | PL
"Die Päpstin"
Der beste aller Ehemänner und ich waren am Montag in dem Film >>> "Die Päpstin".
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Ich muß gestehen, daß ich dieses Mal das Buch nicht gelesen habe, und so nur über den Film etwas schreiben kann. Da ich mich schon immer für Geschichte interessiert habe, waren viele Szenen im Film für mich nicht ganz so überraschend.
(Das relativ zahlreiche Publikum (alles ältere Menschen) war doch bei einigen Bildern geschockt.)
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>>>> zum Trailer
und siehe auch >>> HIER
.
Zweifelsohne zeigte uns Sönke Wortmann einen bildgewaltigen Film, der mit sehr drastischen Mitteln den Alltag um 800 n.Chr. verdeutlichte.
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Es wäre vielleicht hilfreich gewesen, wenn man sich etwas mehr Zeit genommen hätte, so kam die Geschichte mit geballter Macht über den Zuschauer...
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Einige Szenen, insbesondere, die Gewalt/Willkür gegen Frauen, waren für mich schlecht zu ertragen. Die Rolle der Kirchenmänner und wie sie ihr Weltbild/Glauben durchsetzten allerdings auch.
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Es war ein sehr hartes, karges Leben, und es wurde schonungslos vorgeführt. Ganz besonders hoffungslos allerdings war die Lage, wenn man als Mädchen geboren wurde.
Um so erstaunlicher die Legende des Lebensweges der Johanna ...bis an die Spitze der Kirche.
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Glaubhaft war er der Film nicht immer, hart und schonungslos ... viele Szenen wirklich brutal, kein Unterhaltungsfilm, kein leichter Stoff.
Da werden sich die Geister scheiden...
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Mein Fazit? Ganz ehrlich, ich kann ihn nur bedingt empfehlen.
PS:
Die Erzählstimme aus dem Off, wurde von einigen Kritikern moniert. Nun, ich mag es, wenn ein Erzähler durch den Film leitet...so auch hier. Zumal es sich um den Bischof von Paris, der ebenfalls eine Frau gewesen sein soll, handelt. Diese Erzählerin sorgte auch dafür, das von Johanna in den Büchern überhaupt etwas zu finden war...
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follygirl 04.11.2009, 18.12 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL
"Der Seewolf"
Leider muß ich sagen, nicht immer ist das NEUE besser... so gesehen gestern abend, der erste Teil >>> "Der Seewolf" im ZDF.
Ich gebs zu, ich schwärme noch heute von den Vierteilern...damals, als Fernsehen noch spannend und oft so richtig gut war.
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>>>"Der Seewolf" von 1971, der vierteilige Fernselfilm mit Raimund Harmsdorf.....
>>> Trailer
ist und bleibt für mich absolute Spitzt. Alleine die Musik zu dem Film...
>>> Musike und noch mehr >>> Musike (hörte sich im Film aber noch besser an!)
ich hab sie noch im Ohr. Einen Seewolf, der so echt und glaubwürdig daher kommt, wie Raimund Harmsdorf....
>>> die Kartoffel....und mehr
einen sehr überzeugenden "Hamp"....ich könnte jetzt noch sehr vieles aufzählen.
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Ihr seht, ich fands so richtig gut! Habe mir vor einigen Jahren noch die DVD gekauft....zum immer wieder Gernsehen...
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Dann gab es noch Thomas Kretschmann, der auch als Seewolf daher kam...(2008)
>>>> noch ne Kartoffel
Stellt sich mir die Frage, warum man immer wieder den gleichen Stoff verfilmt? Es gibt soviele gute Geschichten,,,da müßte es doch leicht sein etwas wirklich neues zu finden...
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Nein , die zweite Folge werde ich nicht mehr sehen...da gucke ich lieber "Weiber TV", Ihr wißt schon...
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Eigentlich schade, denn ich bin ein großer Sebastian Koch Fan....( Ich mußte wegschalten, als die Robben so brutal getötet wurden, das hätte man nicht in dieser Breite zeigen müssen, ----das fiel mir aber leicht, denn der Fillm hat mich nicht "mitgerissen"...)
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Wie habt Ihr das gesehen...wenn überhaupt? Würde mich mal interessieren.
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follygirl 02.11.2009, 12.06 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL
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